Minimalismus-Guide „Einfach leben“: Interview mit Autorin Lina Jachmann

Einfacher leben ist für mich ein großes Thema. Mit der Umstellung von Fast Fashion auf Fair Fashion habe ich nicht nur meinen Besitz hinterfragt, sondern auch reduziert. Klarheit und Struktur im Kleiderschrank, haben bei mir auch das Verlangen nach weniger Materiellem in anderen Lebensbereichen verstärkt. Was ich mir davon erhoffe? Mehr Einfachheit. Also mehr Ordnung in der Wohnung und im Kopf. Und somit mehr Zeit für Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Alles positive Nebeneffekte einer Bewegung, die inzwischen auf den Namen Minimalismus hört. Auch Lina Jachmann, Kreativdirektorin einer großen Berliner Werbeagentur, ist es wichtig, Platz für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu schaffen. Pünktlich zum Frühlingsanfang ist im Knesebeck Verlag Linas Buch „Einfach leben“ erschienen – ein Minimalimus-Guide mit Homestories, Interviews, DIYs und Tipps rund um die Themen Wohnen, Mode, Körper und Lifestyle. Eine volle Ladung Inspiration gepaart mit wunderschönen Fotos. Was Lina unter Minimalismus versteht, warum sie nichts vom Entrümpeln mit Müllsäcken hält und was es mit dem Salami-Prinzip auf sich hat, verrät sie im Interview bei Rhabarberschorle und Matcha Latte. Und eine kleine Verlosung gibt es auch für euch.

Minimalismus-Guide „Einfach leben“ von Lina Jachmann. 240 Seiten, mit 200 farbigen Abbildungen, erschienen im Knesebeck Verlag

pink & green: Lina, wann bist du das erste Mal mit dem Thema Minimalismus in Berührung gekommen?

Vor drei Jahren bin ich von vegetarisch auf vegan umgestiegen und bin dadurch auf das Thema Minimalismus gestoßen. Ich habe dann angefangen, verarbeitete Produkte auf ihre Inhaltsstoffe zu überprüfen, weil in vielen Dingen ja erstaunlicherweise tierische Inhaltsstoffe sind, wo es meines Erachtens gar nicht reingehört und man es nicht erwartet. Deshalb habe ich angefangen, viele Lebensmittel selbst herzustellen. Diese Klarheit im Essen hat sich dann langsam auf alle Lebensbereiche übertragen. Als nächstes habe ich mir meine Kosmetik angeschaut und mich angefangen zu fragen, was da drin ist. Parabene, Sodiumsulfate – das waren alles Dinge, ich nicht mehr auf meiner Haut haben wollte. Über Codecheck habe ich meine Produkte dann gescannt und 90% aussortiert. Im nächsten Schritt bin ich dann zum Kleiderschrank gekommen und so habe ich nach und nach alles entrümpelt. Aber den Anstoß hat die vegane Ernährung gegeben.

pink & green: Glaubst du, dass Veganismus und Minimalismus irgendwie zusammenhängen?

Ich habe tatsächlich festgestellt, dass viele Leute, die sich für Minimalismus interessieren, irgendwann Veganer werden. Bei meiner Recherche habe ich viele Menschen kennengelernt, die durch den Minimalismus nicht nur gemerkt haben, welche Bedürfnisse sie selbst haben, sondern sich auch die Frage stellen, ob sie nicht auf einige Dinge verzichten könnten, um Ressourcen, Umwelt, Mitmenschen zu schonen, damit andere nicht für unsere Konsumfreuden den Preis zahlen müssen – das ist ein Nebeneffekt, den ich bei vielen bemerkt habe. Dahinter steckt der Gedanke: Ich möchte das bestmögliche Leben für mich und meine Umwelt haben. Wenn man dieses Verantwortungsbewusstsein irgendwann entdeckt hat, landet man auch beim Vegansein und alles greift ineinander über.

„Einfach leben“-Autorin Lina Jachmann. Copyright: Marlen Müller/Knesebeck Verlag

pink & green: Warum denkst du, dass sich immer mehr Menschen für einen minimalistischen Lebensstil entscheiden?

Das ist super individuell, weil es jeder aus einem anderen Bedürfnis heraus macht. Viele wünschen sich mehr Klarheit, Struktur und Übersicht im Leben und dafür kann Minimalismus ein wunderbares Tool sein. Der Auslöser kann sehr unterschiedlich sein… Der Schrank ist voll und man fängt an, sich eine Capsule Wardrobe zu bauen. Jemand anderes fängt mit seinem Badezimmerschrank an und sortiert alles aus, was Mikroplastik enthält. Oder stellt fest, dass im Kühlschrank alles plastikverpackt und voller Konservierungsstoffe ist. Ich glaube, man kann in jedem Bereich anfangen. Die Bausteine sind bei allen Menschen, die ich getroffen habe, ziemlich ähnlich, aber der Weg zum Minimalismus ist oft unterschiedlich. Genau darum geht es mir in meinem Buch: Es gibt kein starres Regelwerk. Bücher, die so arbeiten, haben bei mir oft Frust ausgelöst und nicht funktioniert. Und deswegen war es mir wichtig, mit meinem Buch geballte Inspiration zu liefern und klarzumachen, dass jeder seinen eigenen Weg gehen kann.

pink & green: Meine größte Herausforderung beim Entrümpeln war bisher, die Dinge, die ich nicht mehr haben wollte, loszuwerden. Also die Frage: Was passiert hinterher damit? Und so steht der Kleidersack dann erstmal drei Monate in der Ecke. Da fehlten mir bisher in Minimalismus-Guides, z.B. bei Marie Kondo, praktische Tipps…

Kenne ich, ich habe auch noch eine ebay-Kiste. Jeder hat wahrscheinlich so eine Kiste. In meinem Buch geht es besonders um grünen und nachhaltigen Minimalismus. Ich bin kein Freund davon, alles auf einen Schlag in einen Beutel zu packen und dann wegzuschmeißen. Ich habe es ja irgendwann zugelassen, dass es in mein Leben kommt, dann bin ich auch ein Stück weit verantwortlich dafür, den Dingen ein neues Zuhause zu geben.  Wenn ich etwas nicht mehr haben möchte, dann möchte ich jemanden finden, der sich darüber freut. Und wenn man es so macht, dann dauert der Prozess länger. Ich habe dann keinen Müllbeutel, sondern muss mir Gedanken machen, wohin ich die Dinge geben kann, die ich nicht mehr haben möchte. Es ist an mir, dass die Dinge im besten Fall wieder in den Kreislauf eingeführt und nicht einfach entsorgt werden.

pink & green: Hattest du jemals das Gefühl der Frustration und Überforderung beim Ausmisten?

Überforderung und Frustration habe ich dabei überhaupt nicht empfunden, weil ich mich nicht unter Druck gesetzt habe. Ich hatte nicht den Anspruch, am Ende nur noch 50 Teile zu haben. Und ich finde es wichtig, dass Minimalismus nicht in einem Wettbewerb ausartet und wir das Gefühl bekommen, alles innerhalb einer Woche entrümpeln zu müssen, um nicht zu versagen. Man muss sich einfach fragen: Mit welchen Dingen fühle ich mich gut? Und dann fällt das Entrümpeln gar nicht schwer. In dem Moment, in dem ich entscheide, dass ich auf meiner Haut kein Erdöl tragen möchte, fällt es mir nicht mehr schwer, mich von vielen Produkten zu trennen. Im Gegenteil: Es ist eine Erleichterung. Und wenn man dann noch bessere Produkte findet oder feststellt, dass man die meisten Produkte, wie Kosmetika, sowieso nicht braucht, ist das ein positives Gefühl. Ich habe heute im Bad nur noch 10 Prozent von dem, was ich vorher hatte.

Einfach machen: DIY-Waschmittel aus Kastanien. Copyright: Unsplash/Knesebeck Verlag

pink & green: Was machst du, wenn du etwas Neues brauchst oder haben möchtest?

Ich versuche nach Möglichkeit Produkte zu kaufen, die unverpackt sind, weil ich keine Plastikverpackung haben möchte. Oder ich mache viele Produkte selber, wie z.B. mein Zahnputzpulver [Anm. d. Red.: Rezept ist im Buch enthalten]. Ich habe kürzlich erst einen riesigen Berg Zahnputzpulver gemacht, der bestimmt zwei Jahre reichen wird. Meine Zahnärztin ist übrigens sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Beim Neukauf achte ich generell darauf, die grünere Alternative zu wählen und eine gute Entscheidung zu treffen – z.B. Eco Fashion statt Fast Fashion zu kaufen. Gerade wenn man wenig hat, ist Qualität wichtig und die neuen Dinge sollen einfach gut sein.

DIY für die Zähne: Kräuter-Zahnputzpulver. Copyright: Marlen Müller/Knesebeck Verlag

pink & green: Mir geht es hin und wieder so, dass ich Dinge geschenkt bekomme, die nicht zu meinem Lebensstil passen. Passiert dir das auch?

Inzwischen läuft es ganz gut. Alle wissen, dass ich auf dem Minimalismus-Trip bin, so dass ich so gut wie keine Dinge mehr bekomme, es sei denn, ich wünsche mir explizit etwas. Sowohl in der Familie als auch im Freundeskreis sind wir inzwischen dazu übergegangen, uns Erlebnisse statt Sachen zu schenken. Davon haben wir alle 1000 Mal mehr.

pink & green: Das klingt total gut! Dein Buch gibt ja nicht nur praktische Tipps, sondern porträtiert auch spannende Menschen, die alle auf ihre Weise minimalistisch leben, wie z.B. Original Unverpackt-Gründerin Milena Glimbovski oder Madeleine Alizadeh von Dariadaria. Welche Geschichte hat dich besonders beeindruckt?

Joachim Klöckner hat mich wahnsinnig beeindruckt, weil er Minimalismus wirklich so konsequent lebt, wie niemanden, den ich bisher getroffen habe. Als er mir die Tür öffnete, sah ich nur eine total große Wohnung, die bis oben hin mit Dingen vollgestopft war. Als er meinen besorgten Blick sah, erklärte er sofort, dass er nur ein kleines Zimmer zur Untermiete in der Wohnung habe. In seinem Zimmer lagen dann tatsächlich nur ein paar Dinge auf dem Boden. All seine Sachen passen in seinen Rucksack, so dass er immer spontan alles zusammenpacken kann und mal hier, mal dort ist. Die Freiheit, nicht gebunden zu sein, keine Verantwortung für Dinge zu haben, fand ich faszinierend. Denn letztlich muss man die Dinge, die man hat, ja auch pflegen und erhalten. An diese Begegnung muss ich ganz oft zurückdenken.

Maximaler Minimalismus: Joachim Klöckners Hab und Gut passt in einen Rucksack. Copyright: Marlen Müller/Knesebeck Verlag

pink & green: Joachims Geschichte und seine Ansichten haben mich in deinem Buch auch mit am meisten beeindruckt. Gab es eigentlich so etwas wie einen Aha-Moment für dich, als du an deinem Buch gearbeitet hast? Etwas, das du vorher nicht wusstest oder für möglich gehalten hättest?

Dass man wie Joachim Klöckner mit ungefähr 50 Dingen leben kann, hätte ich vorher nicht gedacht. Angeblich besitzt jeder Mensch im Durchschnitt 10.000 Dinge. Wenn man mir gesagt hätte, dass es auch mit 50 geht, hätte ich das vorher nicht für möglich gehalten. Was mich auch fasziniert hat, war das Tiny House auf 6,4 qm [Anm. d. Red.: ein Entwurf des Berliner Architekten Van Bo Le-Mentzel]. Das hat mich zu der Frage geführt, wie viel Wohnraum man wirklich braucht. Je mehr Einkommen wir haben, desto größer wird die Wohnung. Warum braucht man immer eine größere Wohnung? Vielleicht braucht man einfach weniger Sachen? In meiner Wohnung ist ein Zimmer inzwischen so leer, dass mich meine Freundin letztens beim Telefonieren gefragt hat, ob ich im Museum sei, weil es so gehallt hat (lacht).

Warum immer in Superlativen wohnen? Autarkes Wohnen im 25qm-Wohnwaggon mit eigener Grünkläranlage, Bio-Toilette und Zentralheizung. Copyright: Wohnwaggon/Knesebeck Verlag

pink & green: Wie bei jeder Gegenbewegung gibt es auch beim Minimalismus den Vorwurf, dass es sich um einen elitären Lebensstil handelt…

Ich bin auch mit vielen Vorurteilen konfrontiert worden, z.B. mit der Aussage, dass Minimalismus ein Luxus-Ding ist. Also etwas, was wir uns erlauben können, weil wir immer alles hatten und im Überfluss aufgewachsen sind. Natürlich ist es Luxus, entscheiden zu können, minimalistisch zu leben, wenn man kein Zwangsminimalist ist, also aus finanziellen Gründen wenig hat.

pink & green: Wo geht die Minimalismus-Reise für dich persönlich noch hin?

Als ich vor drei Jahren auf vegane Ernährung umgestellt habe, habe ich mich von vielen Dingen getrennt und durch das Schreiben am Buch ist es noch intensiver geworden. Ich denke nicht, dass der Prozess für mich schon vorbei ist. Ich möchte mich gerne von noch mehr Dingen trennen, aber ich glaube das braucht einfach Zeit und ich möchte mich hier nicht unter Druck setzen. Meine Vision heißt „auf null kommen“, also nichts mehr zu haben, was überflüssig ist. Da bin ich noch nicht angekommen. Und mit überflüssigen Dingen meine ich nicht nur physische Dinge, sondern auch Dinge in meinem Kopf, die ich einfach noch klären und in eine ordentliche Struktur bringen möchte.

pink & green: Wie begeisterst du deine Mitmenschen für diesen Lebensstil?

Ich versuche nicht missionarisch zu sein. Wenn jemand aufgeschlossen und interessiert ist, dann teile ich gerne. Ansonsten versuche ich mich zurückzuhalten. Man will ja nicht der nervige Veganer-Öko-Minimalist sein. Wenn die Leute nicht empfänglich sind, bringt es auch nichts. Auch wenn es für mich hart ist, zu sehen, wenn jemand jeden Tag seinen Kaffee im Pappbecher trinkt, hilft da oft nur Durchatmen.

pink & green: Oh ja, das kenne ich. Welche Bücher und Filme zum Thema Minimalismus haben dich eigentlich inspiriert?

Der finnische Dokumentarfilm My Stuff von Petri Luukkainen hat mir sehr gefallen – humorvoll erzählt und gut gemacht. Es ist ein Selbst-Experiment: Petri packt alles, was er besitzt in einen Storage und darf sich jeden Tag einen Gegenstand zurückholen. Die Doku The Minimalists hat viele gute Informationen und Impulse, vielleicht etwas viel Self-Promotion. Es gibt viele gute Blogs oder YouTube-Kanäle, die mich inspiriert haben, z.B. von Minimal Mini oder Daniel Frerix. Ich überlege auch, einen Film zu meinem Buch zu machen. Es wäre cool, die Menschen und ihre spannenden Geschichten im Bewegtbild zu erleben, vieles kann man im Foto gar nicht einfangen oder im Buch erzählen. Und Bücher… Ehrlich gesagt gab es nicht viele Bücher zu dem Thema, die ich gut fand und mit den Inhalten, die ich mir gewünscht hätte, was auch ein Grund für mich war, dieses Buch zu schreiben.

Minimalismus im Kleiderschrank: YouTuberin Minimal Mini besitzt nur 18 Kleidungsstücke. Copyright: Marlen Müller/Knesebeck Verlag

pink & green: Welche 3 Tipps möchtest du uns abschließend noch mit auf den Minimalismus-Weg geben?

Es mag etwas esoterisch klingen, aber es macht einen Unterschied, wenn man die Dinge anfasst, wenn man sich entscheidet, ob etwas gehen oder bleiben darf. Ich würde Marie Kondos Frage „Does it spark joy?“ nur anders stellen, nämlich: „Bereichert das mein Leben?“. Mit etwas Übung gehen die Entscheidungen dann schneller von der Hand. Ein anderer Tipp: Aufpassen, was Neues dazukommt. Seiner Umgebung sagen, dass man keine Sachgeschenke mehr geschenkt bekommen möchte, sondern Erlebnisse und Zeit getreu dem Motto Zeit statt Zeugs. Und mein dritter Tipp ist, sich nicht stressen zu lassen. Bei vielen Leuten ist das Thema mit etwas Druck behaftet, weil sie überwältigt sind, besonders wenn sie Kinder haben. Hier hilft besonders – und das sage ich als Veganerin – die Salami-Taktik, also sich Dinge nicht auf einmal, sondern Stück für Stück, Scheibe für Scheibe vorzunehmen.

pink & green: Vielen Dank für dieses schöne Gespräch und deine Zeit, liebe Lina.

Wenn ihr mehr über die Menschen erfahren möchtet, die Lina in ihrem Buch porträtiert hat, dann habt ihr jetzt die Chance, 1 Mal 2 Karten für den offiziellen Book Launch von „Einfach leben“ am Montag, den 3. April 2017 um 19 Uhr in Berlin zu gewinnen. Die Gewinner dürfen sich auf eine Diskussions- und Fragerunde mit Autorin Lina Jachmann, Minmalismus-Profi Joachim Klöckner, Original Unverpackt-Gründerin Milena Glimbovski und den YouTubern Minimal Mini und Daniel Frerix freuen. Moderiert wird der Abend von Anna Schunck von Viertel\Vor. Also eine geballte Ladung Minimalismus-Inspiration!

Wenn ihr beim Book Launch dabei sein möchtet, beachtet bitte die folgenden Teilnahmebedingungen:

1. Hinterlasst unter diesem Artikel oder auf Facebook, Twitter oder Instagram einen Kommentar, gerne zum Thema Minimalismus. Über neue Follower und Likes freue ich mich natürlich auch. Bitte achtet darauf, dass ich euch im Falle eines Gewinns problemlos benachrichtigen kann.

2. Beachtet die Gewinnspielregeln.

Das Gewinnspiel endet am 2. April 2017 um 23:59 Uhr.

Viel Glück!

P.S. Herzlichen Glückwunsch, Marcel – du hast die Book Launch-Karten gewonnen. Wir sehen uns heute Abend!

4 Gedanken zu „Minimalismus-Guide „Einfach leben“: Interview mit Autorin Lina Jachmann“

  1. Toll! Ich probiere schon seit Jahren, minimalistischer zu werden. Aber mit 5 Kindern, die vom Wesen her eher „Jäger und Sammler“ sind (so wie ich zum Teil auch), gestaltet sich das schwierig. Irgendwie fehlt uns allen noch ein Schubs….. Das Buch werde ich mir auf alle Fälle besorgen!

    1. Liebe Afra, danke für deinen Kommentar. Das stimmt, mit Kindern ist Minimalismus wohl eine größere Herausforderung. Linas Tipp ist grundsätzlich, sich nicht stressen zu lassen,alles spielerisch anzugehen und sich auf seine Lieblingssachen zu konzentrieren. Bei Kindern wäre das so was wie: Was sind meine 10 Lieblingspielzeuge? Am Ende des Tages geht es Kindern, glaube ich, genauso wie uns Erwachsenen: Zeit ist wertvoller als Zeug. Das Buch ist auf jeden Fall sehr schön gestaltet und die porträtierten Menschen strahlen so viel Lebensfreude aus, dass es einfach nur anspornt, selbst anzufangen. Ich wünsche dir eine inspirierende Lektüre! Liebe Grüße von Nina

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